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Filme im E-Werk Kino

Fuchsenwiese, Erlangen

So 9.5., 19:00 Uhr

Rosen für den Staatsanwalt

BRD 1959, 98 Min., Regie: Wolfgang Staudte, mit: Martin Held, Walter Giller, Ingrid van Bergen, Inge Meysel, Wolfgang Neuss u.a., FSK 12

Der ehemalige Gefreite Rudi Kleinschmidt trifft im Deutschland von 1955 auf den Oberstaatsanwalt Dr. Schramm. Kriegsgerichtsrat Schramm hatte Kleinschmidt in den letzten Kriegstagen für den Diebstahl von zwei Tafeln Schokolade zum Tode verurteilt. Schramm hatte bei der Entnazifizierung falsche Angaben gemacht und wurde daher wieder in den Justizdienst übernommen. Schramm fürchtet um seine Karriere und versucht Kleinschmidt aus der Stadt zu vertreiben. Eine bissige Satire auf die Zustände der deutschen Justiz in der Adenauer-Ära.

Filme im E-Werk Kino, Fuchsenwiese, Erlangen

 

So 25.4., Di 27.4. jeweils 19:00 Uhr; Mi 28.4., 21:30 Uhr

Die Mörder sind unter uns

Deutschland 1946, 91 Min., Regie: Wolfgang Staudte, mit: Hildegard Knef u.a., FSK 16

Der erste deutsche Spielfilm der Nachkriegsgeschichte, gedreht in den Trümmern von Berlin. Der Militär-Chirurg Dr. Mertens kehrt aus dem Krieg zurück. Mertens begegnet in Berlin seinem ehemaligen Hauptmann Brückner. Dieser ließ am Weihnachtsabend 1942 36 Männer, 54 Frauen und 31 Kinder einer polnischen Ortschaft erschießen. Inzwischen ist Brückner ein beliebter Bürger und erfolgreicher Geschäftsmann, der aus alten Stahlhelmen Kochtöpfe produziert. Am Weihnachtsabend 1945 versucht Mertens Brückner zu töten, doch der Mord wird von Mertens Freundin Susanne Wallner rechtzeitig verhindert. Sie kann ihn überzeugen, Brückner anzuzeigen, so dass er vor Gericht gestellt werden kann.

So 9.5., 19:00 Uhr

Rosen für den Staatsanwalt

BRD 1959, 98 Min., Regie: Wolfgang Staudte, mit: Martin Held, Walter Giller, Ingrid van Bergen, Inge Meysel, Wolfgang Neuss u.a., FSK 12

Der ehemalige Gefreite Rudi Kleinschmidt trifft im Deutschland von 1955 auf den Oberstaatsanwalt Dr. Schramm. Kriegsgerichtsrat Schramm hatte Kleinschmidt in den letzten Kriegstagen für den Diebstahl von zwei Tafeln Schokolade zum Tode verurteilt. Schramm hatte bei der Entnazifizierung falsche Angaben gemacht und wurde daher wieder in den Justizdienst übernommen. Schramm fürchtet um seine Karriere und versucht Kleinschmidt aus der Stadt zu vertreiben. Eine bissige Satire auf die Zustände der deutschen Justiz in der Adenauer-Ära.